Lichtenergie mit dem Repuls Tiefenstrahler


Der Repuls Tiefenstrahler ist eine patentierte Entwicklung der Technischen Universität Wien und der RELUX Lichtmedizintechnik GmbH.

Die REPULS-Tiefenstrahlung ist eine, besonders schonend und schnell wirkende Methode, um Heilungsprozesse zu fördern.

Das gepulste, kalte Rotlicht ist nicht vergleichbar mit den bekannten Rotlichstrahlern. Das vom REPULS Tiefenstrahler ausgesendete kalte rote Licht im Wellenlängenbereich von 610-670 nm, mit höchster Leistungsdichte, dringt tief in das Gewebe ein und wird dabei in mechanische UV-Schwingungen umgewandelt. Dieses Rotlicht ist gewebeschonend und daher auch gut verträglich. Die Intensität der REPULS-Tiefenstrahlung beeinflusst im kranken bzw. verletzten Gewebe organische Moleküle, die als Botenstoffe dienen, derart, dass Spaltprodukte entstehen und diese über den Blutkreislauf abtransportiert werden. Das bewirkt die biochemische Wirkungshemmung von Entzündungsbotenstoffen 12-Oxo-LTB4. Somit beschleunigt REPULS-Tiefenstrahlung das Abklingen von Entzündungen. Das kalte Rotlicht dringt tiefer in das Gewebe ein als herkömmliches UV-Licht und kann so dessen Stoffwechsel auch bei besonders tief liegenden Erkrankungen und Verletzungen anregen.

Es bewirkt somit einen Energieschub (Licht in die Zellen -> Mitochondrien) was die Heilung beschleunigt.

 

               Ist die Zelle Gesund ist der Mensch Gesund

 

Aus dem speziellen Wirkmechanismus des hochintensiven, gepulsten, kalten Rotlichtes ergeben sich verschiedenste  Einsatzmöglichkeiten von Repuls.

 

Repuls kann verwendet werden zur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung im Rahmen der Behandlung von

z.B.  Hautentzündungen und Hautausschlägen, vor und nach oralchirurgischen Eingriffen, akuten und chronischen Beschwerden des Bewegungsapparates. Chronische und akute Probleme im Sehnenansatz-, Sehnenursprungs- und Sehnenscheidenbereich, akute traumatisch bedingte Beschwerdebilder, Verspannungszustände im Nacken und Rückenbereich, Gelenksbeschwerden jeder Art, Ischiasbeschwerden.

Es sind keine Nebenwirkungen bekannt.

 

Zu meiner Person:

Ausbildung zum Heilpraktiker:

2002  bis  2004.
Heilpraktikerprüfung in München:

März 2004.

Seit 2005 in eigener Praxis tätig.

Heilpraktiker Andreas Steiner, Ainring

Die Naturheilpraxis:

Praxis für Naturheilverfahren, Andreas Steiner, 83404 Ainring